ICH - ÜBER MICH

Was soll ich sagen? Ich leide an "LDS"
 Lesen ... Denken ... Schreiben ... Lesen ... Denken ... Schreiben ... Lesen ... Denken ... Schreiben ...

Ein Kind, das nie erwachsen wurde

Nun lebe ich schon viele Jahre in dieser interessanten Welt und seit ich denken kann, liegen mir Kinder am Herzen.
Irgendwo, tief in mir drin, muss es eine Ecke geben, in der das Rena-Kind vergnüglich weiterlebt und nicht daran denkt,
von mir fortzuziehen. Also leben wir sozusagen „zu zweit" und oft bin ich mir nicht sicher, wer von uns beiden das Sagen hat. 

Wie ich schreibe

Meine Bücher leben! Sie erzählen viel und detailliert
und regen zum Denken an.
Wie wichtig "Selbstständig-Denken-Lernen" ist,
besagt dieses großartige zeitlose Zitat: 

"Bildung kommt nicht vom Lesen,
sondern vom Nachdenken über das Gelesene"
~ Carl Hilty (1831-1909)

Übrigens, neulich las ich: "Rena Schandl's dicke Bücher ..."
Ich fand's lustig und spontan fiel mir dazu ein:
"Dicke Bücher machen schlanke Kinder!"
Wer denkt ans Naschen, wenn man in einem Buch versunken ist?

Was ich schreibe

 

Ich beschäftigte mich mit Kindern, ihren Geschichten,
ihren Lese- und Lernbedürfnissen, in den letzten Jahren
auch mit der Kindheit einer mir durch die gemeinsame Arbeit
liebgewordenen Freundin,  die ihr trauriges Schicksal in der

Lebenserzählung
ROSA LEBENSLANG mit der Welt teilen möchte.
Nicht allen Kindern geht es gut! 
Leseempfehlung des Verlags: 16 +!

Meine Kinderbücher sind für alle da!
Tatsächlich bat eine Neunjährige mich nach der Eröffnung einer Lesenacht:
"Bitte hör´nie auf, Natti und John-Bücher zu scheiben!"
Ein schöneres Kompliment kann sich eine Schreibende nicht wünschen!

Ich freue mich auch immer, wenn es mir gelingt, Erwachsene für meine Abenteuergeschichten zu interessieren, denn für viele ist es Anlass, gedanklich wieder einmal zurückzukehren in eine Zeit, an die sie viel zu selten denken.

Kurzgeschichten entstehen meist, wenn mir im Alltag etwas
Unangenehmes auffällt, etwas, das mir unter den Nägeln brennt.
Bislang handelt es sich dabei um nicht mehr als eine lose Sammlung,
aus der einige Geschichten in Zeitungen, Anthologien und Literaturheften wie
"Asya auf dem Karussell" in der KURIER Wochenend-Beilage,
"2 Meter 10" und "1967" in der Anthologie UNGEBUNDEN,
"Für dich, für mich, für uns, für immer ..." in ZUMAL-Literatur vor Ort erschienen sind.

Wenn die Texte zur Buchstärke angewachsen sind, werde ich -
vielleicht unter dem Titel "Starke Stücke" auch mit diesen eine Veröffentlichung wagen.

 

Zwei Weihnachtsgeschichten gibt es auch:

Oben erwähnte "Asya auf dem Karussell" -  
sozialkritisch und an Mitmenschlichkeit appellierend, 

"Wie zu Weihnachten ein ganzes Dorf auf den Hund gekommen ist" - 
mit einer Prise Ironie die ländliche Dorf-Idylle aufs Korn nehmend.
Für Tierfreundinnen und -freunde!

 

 

 

 

Warum ich schreibe

 

Ich höre Menschen zu, um zu erfahren, was sie bewegt.

Ich schreibe für Kinder, um ihnen das Tor zur Fantasie
zu öffnen und leite sie an, selbst zu lesen und zu schreiben.

Ich unterhalte mich mit ihnen und nehme ihre Gedanken ernst,
woraus sich wertvolle Gespräche entwickeln lassen.

Gerne gebe ich Kindern auch Tipps, wie sie besser lesen (lernen) können.

Auch Erwachsene konnte ich animieren, mutig zu sein
und ihre Gedanken zu veschriftlichen, einfach nur so für sich selbst.
Vielen fällt das gar nicht  leicht! 

 

 

„Bitte hör nie auf, Natti und John-Bücher zu schreiben!"

~ Ein zuhörendes Kind nach der Eröffnung einer Lesenacht