Das Donau-Kind
Eine Reise an den Fluss und ins mittelalterliche Krems

Anno 1269 ...
Jahreszahlen, Fakten, Daten
sollen Rätsel früh'rer Zeit verraten.
Ein großes Erbe, schützenswert
unermesslich ist sein wert.
( ... )
Und
Fantasie ist's, die das Bild erhellt,
das Zahlen, Fakten, Daten stellt,
von dieser blassen,
längst vergang'nen Welt.

Ein Findelkind am Donaustrand
Wie es niemals war, und dennoch hätte sein können ...
Es geschah im Jahr 1269 in Krems und seinen Landen.
Weil niemand wusste, woher der Knabe stammt, der in einem
Weidenkorb am Donau-Ufer angeschwemmt worden war,
nahmen ihn die Fischer zu sich. Eine kurze Kindheit durften sie
Armut, Liebe und Geborgenheit mit ihrem "Moses" teilen,
bis er – gemeinsam mit seiner Ziehschwester Birte –
von einem Tag auf den anderen in eine überfüllte, quirlige Stadt,
ins mittelalterliche Krems entfliehen musste.
Am Stadttor angelangt, müssen die entkräfteten
Kinder feststellen: "Krems hat nicht auf uns gewartet!"
Tapfer schlagen sie sich auf hartem Stadt-Pflaster durch
und erobern sich ein arbeitsreiches, aber sicheres Dasein.
Und wer nun glaubt, für Moses und Birte wäre damit das
Schlimmste überstanden ... hat das Buch noch nicht gelesen!

Coming soon ...
"Das Donau-Band"
Macht euch bereit für die Fortsetzung!
„Das Donau-Band“ verspricht weitere aufregende Abenteuer
mit Moses, der ja neuerdings "Johannes" heißt, mit Birte, Leutold und Agnes, Eliakim und Julianna, mit Frido, Hinz, Rosanna, den Kremser Jungs und - neu hinzugekommen! - den Kindern von der Prager Burg.
Welchen Wagnissen Johannes - Jann - in diesem Buch entgegengeht,
mit welchen Schurken er fertig werden muss und welch fabelhafte Freundschaften er schließt ... könnt ihr nicht erahnen!
Aber dass der junge Jann von Kuenring auf dem besten Wege ist,
ein glänzender Ritter zu werden - so viel sei schon mal verraten!